Ihre Nachfolge. Schritt für Schritt vorbereitet und umgesetzt.

Das NX-System verbindet einen klaren Ablauf, persönliche Begleitung und konkrete Umsetzung für Ihre Unternehmensnachfolge – mit der NX-Plattform.

Das NX-System verbindet einen klaren Ablauf, persönliche Begleitung und konkrete Umsetzung. Wir prüfen die Ausgangslage in sieben Dimensionen und vereinbaren Ihren individuellen Umsetzungsfahrplan. Die NX-Plattform hält Aufgaben, Unterlagen und Fortschritt sichtbar – für die Übergabe an Familie, Management oder Käufer.

Die sieben Phasen des NX-Systems

S1 · Gemeinsam starten

Gemeinsamer Start in den ersten drei Monaten

Zielbild, Rollen und Datenzugang geklärt; gemeinsames Onboarding abgeschlossen

S2 · Ausgangslage prüfen

Bestandsaufnahme in den ersten drei Monaten

Ausgangsbasis in sieben Dimensionen geprüft und gemeinsam besprochen

S3 · Prioritäten und Umsetzungsfahrplan festlegen

Priorisierung in den ersten drei Monaten

Individueller Umsetzungsfahrplan und nächste Umsetzungsetappe gemeinsam vereinbart

S4 · Unternehmen vorbereiten

Anschließend nach individuell vereinbartem Umfang

Vereinbarte Ergebnisse geprüft und Nachfolgeweg tragfähig

S5 · Nachfolgelösung konkretisieren

Vor der geplanten Übergabe

Übergabereife belegt

S6 · Übergabe umsetzen

Zum vereinbarten Übergabetermin

Rechtlicher Vollzug und operative Übergabe getrennt bestätigt

S7 · Fortführung stabilisieren

Bis typischerweise zwölf Monate danach

Regelbetrieb und verbleibende Pflichten geklärt

Arbeitspakete im NX-System

In den ersten drei Monaten schaffen wir mit System-Setup, 360°-Audit, Baseline und Gap-Analyse die Grundlage für Ihren individuellen Umsetzungsfahrplan. Die anschließende Umsetzung ab Monat 4 wird gesondert beauftragt. Umfang, Ergebnisse, Mitwirkung und benötigte Fachpartner werden individuell vereinbart.

Wir empfehlen, idealerweise 3 bis 5 Jahre vor der geplanten Übergabe zu beginnen. Ist Ihr Zeitfenster kürzer, prüfen wir gemeinsam, was noch sinnvoll und realistisch möglich ist.

Ziele & Nachfolgeweg

Ein gemeinsames Zielbild mit Entscheidungsregeln und einem belastbaren Plan B.

  • Zielbild: Persönliche Ziele, Zeitfenster und nicht verhandelbare Bedingungen festhalten. (S1)
  • Inhaberrolle: Künftige Verantwortung, Rückzug und Mitwirkung ausdrücklich entscheiden. (S1)
  • Nachfolgeoptionen: Familie, Management und Verkauf anhand derselben Kriterien vergleichen. (S3)
  • Plan B: Alternativweg und Auslöser für einen Kurswechsel dokumentieren. (S3)
  • Jahresreview: Fortschritt, Annahmen und nächste Jahresetappe neu bewerten. (S4)
  • Nachfolgefähigkeit: Eignung, Bereitschaft und Voraussetzungen der konkreten Nachfolgelösung prüfen. (S4)
  • Vollzugsplan: Voraussetzungen, Zuständigkeiten und Termine für den Übergang zusammenführen. (S6)

Geschäftsmodell & Kunden

Kundenbeziehungen und Vertrieb funktionieren mit benannten Verantwortlichen über den Inhaber hinaus.

  • Kundenstruktur: Kundenmix, Erträge und Konzentrationen nachvollziehbar auswerten. (S2)
  • Kundenabhängigkeit: Personenabhängige Beziehungen und kritische Kundenrisiken benennen. (S2)
  • Vertriebsübergabe: Vertriebsschritte, Verantwortliche und wiederholbare Routinen aufbauen. (S4)
  • Kundenübergabe: Ansprechpartner und Kommunikationsfolge mit wichtigen Kunden abstimmen. (S6)
  • Übergabe-Nachweise: Offene Vereinbarungen und bestätigte Verantwortungswechsel nachhalten. (S6)
  • Unternehmensprofil: Geschäftsmodell, Organisation und Entwicklung nachvollziehbar darstellen. (S5)

Finanzen & Wert

Eine nachvollziehbare Zahlenbasis und ein Finanzmodell, das Entscheidungen unterstützt.

  • Zahlenbasis: Vorhandene Finanzdaten strukturieren und Abweichungen nachvollziehen. (S2)
  • Ertragskraft: Nachhaltiges Ergebnis und begründete Bereinigungen transparent herleiten. (S2)
  • Finanzmodell: Ein integriertes Planungsmodell auf Basis verfügbarer, geprüfter Eingaben erarbeiten. (S2)
  • Werttreiber: Maßnahmen nach Wirkung, Aufwand und Abhängigkeiten priorisieren. (S3)
  • Finanzreporting: Plan und Ist vergleichen und die nächsten Entscheidungen vorbereiten. (S4)
  • Finanzierung: Finanzierbarkeit mit den beauftragten Finanzierungspartnern klären. (S5)

Menschen & Führung

Verantwortung, Wissen und Entscheidungen werden übertragbar – nicht nur dokumentiert.

  • Schlüsselrollen: Kritische Rollen und Abhängigkeiten vom Inhaber sichtbar machen. (S2)
  • Entscheidungsrechte: Verantwortung und Eskalationsgrenzen verbindlich zuweisen. (S3)
  • Führung aufbauen: Eine zweite Führungsebene mit konkreten Entwicklungsschritten stärken. (S4)
  • Verantwortung übergeben: Delegation im Alltag erproben und die operative Übergabe bestätigen. (S6)
  • Inhaberrückzug: Den vereinbarten Rückzug an der tatsächlichen Betriebsfähigkeit ausrichten. (S7)

Prozesse & Betrieb

Kritisches Wissen, Abläufe und Vertretungen funktionieren im betrieblichen Alltag über den Inhaber hinaus.

  • Wissen sichern: Kritische Abläufe und Erfahrungswissen gemeinsam in nutzbare Übergaben überführen. (S4)
  • Tag-1-Plan: Führung, Kommunikation und kritische Abläufe für den ersten Tag festlegen. (S6)
  • 30-Tage-Review: Erste betriebliche Erfahrungen prüfen und Abweichungen priorisieren. (S7)
  • 100-Tage-Review: Verantwortungsübergabe und operative Routinen nach 100 Tagen bewerten. (S7)
  • Abschlussbericht: Ergebnisse, offene Punkte und weitere Verantwortlichkeiten übergeben. (S7)

Technologie & Daten

Systeme, Datenzugänge und freigegebene Nachweise sind nachvollziehbar zugeordnet und nutzbar.

  • Dokumentenindex: Vorhandene Unterlagen nach Zweck und Zuständigkeit erfassen; Datenzugänge und Ablage im gemeinsamen Onboarding prüfen. (S1)
  • Unterlagenlücken: Fehlende oder veraltete Nachweise mit Verantwortlichen und Fristen versehen. (S2)
  • Datenraum: Freigegebene Unterlagen mit passenden Zugriffsrechten prüfbar strukturieren. (S4)
  • Prüfungsnachweise: Fragen, Belege und noch offene Punkte nachvollziehbar zusammenführen. (S5)
  • Prüfungskoordination: Anfragen und Abhängigkeiten zwischen Unternehmen und Fachpartnern koordinieren. (S5)

Recht & Steuern

Fachfragen werden früh erkannt und von den dafür beauftragten Spezialisten beurteilt.

  • Frühe Fachprüfung: Rechtliche und steuerliche Vorlauffragen früh fachlich prüfen lassen. (S2)
  • Strukturfragen: Gesellschafts- und Eigentumsstruktur passend zum Zielbild beurteilen. (S3)
  • Steuerkonzept: Ein individuelles steuerliches Konzept mit Voraussetzungen und Fristen erarbeiten. (S4)
  • Vertragsprüfung: Verträge durch die zuständigen Rechtsberater prüfen und gestalten lassen. (S5)
  • Fachfreigaben: Erforderliche fachliche und rechtliche Bestätigungen gezielt einholen. (S6)
  • Pflichten nachhalten: Vertragliche Nacharbeiten und verbleibende Pflichten mit den zuständigen Partnern verfolgen. (S7)

Die wichtigsten Fragen

Was ist das NX-System?

Das NX-System verbindet einen klaren Ablauf, persönliche Begleitung und konkrete Umsetzung für Ihre Nachfolge. Sieben Phasen geben Orientierung; sieben Dimensionen ordnen die Arbeit am Unternehmen. Ihr individueller Umsetzungsfahrplan legt fest, was für Ihr Unternehmen vereinbart ist. Die NX-Plattform unterstützt die gemeinsame Arbeit.

Geht es bei NEXIT nur um Zahlen?

Nein. Wir betrachten sieben Dimensionen: Ziele & Nachfolgeweg, Geschäftsmodell & Kunden, Finanzen & Wert, Menschen & Führung, Prozesse & Betrieb, Technologie & Daten sowie Recht & Steuern. Wir verbinden die Bestandsaufnahme mit einem individuellen Umsetzungsfahrplan und der Arbeit an Zahlen, Führung und Abläufen. Zahlen helfen, Entscheidungen zu treffen – sie ersetzen nicht die Arbeit am Unternehmen.

Muss ich mein Unternehmen verkaufen wollen?

Nein. Nachfolge in der Familie, Übergabe an das Management und Verkauf sind gleichwertige Wege. Wir klären mit Ihnen, welche Lösung zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.

Wann sollten wir beginnen?

Wir empfehlen einen Start 3 bis 5 Jahre vor der geplanten Übergabe, damit genügend Zeit für alle Wertsteigerungsmaßnahmen bleibt. Das ist eine Planungsempfehlung, keine starre Voraussetzung. Bei einem kürzeren Zeitfenster prüfen wir die realistischen Optionen.

Was umfasst die Zusammenarbeit?

In den ersten drei Monaten schaffen wir mit System-Setup, 360°-Audit, Baseline und Gap-Analyse die Grundlage für Ihren individuellen Umsetzungsfahrplan. Die anschließende Umsetzung ab Monat 4 wird gesondert beauftragt. Umfang, Ergebnisse, Mitwirkung und benötigte Fachpartner werden individuell vereinbart.

Was macht NEXIT selbst – und was machen Fachpartner?

NEXIT bereitet Finanzzahlen und Entscheidungsgrundlagen auf, erstellt Ihren Umsetzungsfahrplan und strukturiert die Unterlagen für die Übergabe. Wir begleiten die Übernahme von Führungs- und Kundenverantwortung und koordinieren die Beteiligten. Rechtliche, steuerliche und andere vorbehaltene Fachleistungen übernehmen die dafür beauftragten Spezialisten. Sie entscheiden als Unternehmer über Ihr Unternehmen.

Bekomme ich nur Zugang zu einer Software?

Nein. Das NX-System verbindet persönliche Begleitung mit konkreter Umsetzung. Die NX-Plattform ist die digitale Arbeitsumgebung dafür: Sie bündelt Zahlen, Unterlagen, Aufgaben und Fortschritte. Umfang und verfügbare Funktionen klären wir vor dem Start.

Wie werden Fachpartner bezahlt?

Im neuen Fachpartnermodell beauftragen und bezahlen Sie die Spezialisten direkt. NEXIT erhebt keine Vermittlungsprovision und keinen Aufschlag auf deren Honorare. Bereits bestehende Verträge und Abrechnungsvereinbarungen werden dadurch nicht verändert.