Exit-Strategie entwickeln: Ihre Optionen offenhalten
Familie, Management oder Verkauf: So ordnen Sie Eigentümerziele, betriebliche Voraussetzungen und Alternativen vor der Entscheidung für einen Nachfolgeweg.
NEXIT · Wissen für Unternehmer
Gut vorbereitet übergeben – in der Familie, an das Management oder durch Verkauf.
111 Fachartikel für Ihre Unternehmensnachfolge – ob Familie, Management oder Verkauf. Mit Orientierung zu Führung, Zahlen, Vorbereitung und Übergabe.
Die NEXIT-Auswahl






Themenwelt
Welche Verträge, Mitarbeiter, Systeme und Kosten beim Carve-out wirklich mitgehen – mit Prüfraster für einen eigenständig tragfähigen Betrieb.
Eine Führungsebene braucht mehr als Titel. Wie Sie Rollen, Entscheidungsrechte und Nachweise entwickeln, damit der Betrieb ohne Sie handlungsfähig wird.
Wie Sie einen KI-Anwendungsfall wirtschaftlich prüfen – mit nachvollziehbarer Rechnung zu Zeitersparnis, Kosten und tatsächlich nutzbarer Kapazität.
Wo steht der Betrieb still, wenn Sie fehlen? Ein konkreter Selbstcheck für Kunden, Entscheidungen, Wissen und Führungsverantwortung.
Wie Sie persönliche Ziele, Ergebnisqualität, Betriebsbereitschaft und Marktbedingungen bei der Entscheidung über einen Unternehmensverkauf abwägen.
Was ein Nachfolge-Score messen sollte, welche Nachweise hinter den Antworten stehen und wie daraus eine konkrete Priorität für Ihr Unternehmen wird.
Verkaufsfähigkeit beginnt im Betrieb. So prüfen Sie Zahlen, Führung, Kundenabhängigkeiten und Unterlagen und setzen die richtige erste Priorität.

Welche Fragen bei der Beraterauswahl helfen: konkretes Team, Vorgehen, Interessenkonflikte und Vergütung statt allgemeiner Transaktionsreferenzen.
Was aktuelle KfW-Zahlen über Nachfolgepläne, erwogene Schließungen und Preisvorstellungen aussagen – und was daraus für Ihren Betrieb folgt.

Themenwelt
Vom Unternehmenswert zum verfügbaren Erlös: Die Purchase Price Bridge erklärt Net Debt, Working Capital, Einbehalt, Rückbeteiligung und spätere Zahlungen.

DCF und Multiples verständlich vergleichen: Mit Rechenbeispiel, Datenbedarf und Prüffragen für widersprüchliche Ergebnisse der Unternehmensbewertung.
Substanzwert und Ertragswert vergleichen: Prüfen Sie Vermögensumfang, stille Reserven und Fortführung und vermeiden Sie doppelt angesetzte Werte.
Fünf Bewertungsfehler im Mittelstand vermeiden: Prüfen Sie Bewertungszweck, EBITDA-Basis, Vergleichsdaten, Zukunftsplan und tatsächlich verfügbaren Erlös.
Steuerliche Unternehmensbewertung verstehen: Gemeiner Wert, vereinfachtes Ertragswertverfahren und Faktor 13,75 sauber von EBITDA-Multiples abgrenzen.


Ein Football Field für die Unternehmensbewertung richtig lesen: Vergleichen Sie Wertbandbreiten, Annahmen und deren Aussage für Ihre Entscheidung.
Themenwelt
Kundenkonzentration nach Umsatz, Ergebnis und Cash prüfen: Mit einem Ausfallszenario erkennen Sie, welche Abhängigkeiten vor der Nachfolge zählen.



Welche EBITDA-Marge ist gut? Prüfen Sie Branche, Größe und Kennzahlendefinition und verstehen Sie den Unterschied zwischen Median und Gesamtquote.
Profitables Umsatzwachstum planen: Vergleichen Sie fünf Wachstumswege nach Ergebnis, Kapitalbedarf und Führungskapazität statt nur nach Mehrumsatz.

Personalkosten sinnvoll steuern: Trennen Sie Kapazität, Nachfrage und Rollenbedarf und bewerten Sie freie Stunden anhand ihrer tatsächlichen Nutzung.
Themenwelt
Bereiten Sie Kundenverträge, Lizenzen und Zustimmungen für die Legal Due Diligence vor. Ein Vertragsregister macht kritische Abhängigkeiten sichtbar.
So bereiten Sie Kundenbindung, Umsatzqualität und Vertrieb für die Commercial Due Diligence vor – mit Umsatzbrücke und konkreten Prüffragen.
Prüfen Sie Systeme, Nutzungsrechte, Datensicherung und Technologiekosten vor der Nachfolge. Mit Beispielen für Wiederanlauf und zusätzliche Betriebskosten.
Organisieren Sie Käuferfragen, Fachantworten und Freigaben in einem gemeinsamen Prozess. Mit Prioritätenraster und Beispiel aus dem Dienstleistungsgeschäft.

Prüfen Sie Forderungen nach der Due Diligence nach Sachverhalt, wirtschaftlicher Wirkung und Vertragsfolge. Mit Beispiel zur möglichen Doppelzählung.
Themenwelt
Was ein Search Fund ist und wie Sie einen möglichen Nachfolger prüfen: Führungserfahrung, Erwerbsfinanzierung, Investoren und Übergaberolle.
Ein durchgerechnetes Earn-Out-Modell zeigt, wie Schwellen, Obergrenzen und Ergebnisdefinitionen den späteren Kaufpreis beeinflussen.

Was Mitarbeiter wann erfahren sollten: bestätigte Fakten, offene Fragen und feste Ansprechpartner. Mit Kommunikationsmatrix für die Übergabe.
Ein persönlicher Selbstcheck zur Nachfolge: Betriebliche Lücken von Rollenfragen unterscheiden und einen überschaubaren nächsten Schritt finden.

Erstverkauf, Rückbeteiligung und persönliche Rolle getrennt bewerten. Welche Unterlagen und Szenarien Sie für ein PE-Angebot brauchen.
Erfahrungen aus der ersten Übergabe in konkrete Aufbauentscheidungen übersetzen: Reporting, Verantwortung, Kaufpreisbedingungen und künftige Rolle.
Themenwelt

Prüfen Sie den Unternehmenskaufvertrag als Gesamtpaket: Kaufpreis, Einbehalte, Garantien und Übergaberolle. Zehn Fragen strukturieren die Fachberatung.
Vermeiden Sie unklare Preiszusagen, erfundene Alternativen und ungeprüfte Zugeständnisse. Sieben Prüfpunkte für Ihre nächste Verkaufsverhandlung.
Identifizieren Sie strategische Käufer anhand konkreter Erwerbsgründe. So verbinden Sie Fähigkeiten, belegbare Passung und eine kontrollierte Ansprache.
Was bedeutet ein LOI beim Unternehmensverkauf? Prüfen Sie Kaufpreis, Exklusivität und Vorbehalte, bevor Sie sich binden – mit einer einfachen Erlösrechnung.
Strategischer Käufer, Private Equity, Family Office oder MBI? Lernen Sie sechs Erwerbslogiken kennen und prüfen Sie deren Passung zu Ihren Nachfolgezielen.
Ein NDA allein schützt Ihre Unternehmensdaten nicht. So planen Sie Informationsstufen, Empfängerkreise und Datenraumfreigaben im Verkaufsprozess.
Themenwelt

Wann braucht ein Unternehmensverkauf eine kartellrechtliche Freigabe? Deutsche Umsatzschwellen, Gruppenbezug und Zeitplan anhand eines Beispiels erklärt.

Prüfen Sie Reichweite, Dauer und Ausnahmen eines Wettbewerbsverbots beim Unternehmensverkauf. Ihre geplanten Tätigkeiten gehören vorab auf den Tisch.
Bereiten Sie Verkäufergarantien mit einer Faktenmatrix vor. So prüfen Sie Offenlegung, Basket, Cap und Versicherung gemeinsam mit Ihren Rechtsberatern.
Bereiten Sie die steuerliche Exit-Planung mit Struktur, Fristen und Liquiditätsziel vor. Ein Holding-Beispiel zeigt, warum niedrige Steuer nicht Privatnetto heißt.
Themenwelt
Drei Finanzszenarien, die zusammenpassen: Verbinden Sie GuV, Bilanz und Cashflow und erkennen Sie, warum mehr Gewinn auch mehr Kapital benötigen kann.
Ein Nachfolge-Dashboard, das Entscheidungen erleichtert: Kennzahlen für Ergebnis, Liquidität, Übertragbarkeit und Value at Stake richtig einordnen.
Cashflow-Planung für Unternehmer: Eine 13-Wochen-Vorschau und die EBITDA-Brücke zeigen Zahlungsengpässe, Kapitalbedarf und nötige Entscheidungen.
BWA richtig lesen: Prüfen Sie Buchungsstand, Margen und Abgrenzungen und klären Sie mit einem Rechenbeispiel, warum Gewinn und Kontostand abweichen.
Themenwelt

Tagesgeschäft und Unternehmensverkauf parallel steuern: Aufgaben bündeln, Befugnisse klären und Kapazitäten für Datenraum und Käuferfragen bewusst einplanen.
Unternehmenskultur bei der Nachfolge bewahren: Prinzipien konkretisieren, Käufer anhand ihres Verhaltens prüfen und Zusagen von unverbindlichen Absichten trennen.
Das Leben nach dem Unternehmensverkauf vorbereiten: neue Rollen, Kontakte und Tagesstruktur planen – und gesundheitliche Beschwerden fachlich abklären lassen.
Welche Rolle bleibt Familienmitgliedern nach dem Unternehmensverkauf? Ein Gesprächsraster für Eigentum, Mitarbeit, Einkommen und unterschiedliche Erwartungen.
Verantwortung abgeben, ohne die Kontrolle über wesentliche Risiken zu verlieren: ein praktischer Ablauf für Inhaber vor der Unternehmensnachfolge.